Das lyrische Foyer – Vol. III – Momente

Ihr lieben,

gestern also die Vol. III des lyrischen Foyers – Momente – mit den Gästen @tilmann.schanze, @franzke.hannes und @linda_rum_offical.

Der Abend begann mit einem Rekord. Ihr hattet 71 Momente eingereicht und 7 Videos, wie ihr eure Momente vortragt. Diese zeigten wir zu Beginn auf der Leinwand der Bühne der @kunstklinik.hamburg. @linda_rum_offical begleitete die Gedichte einfühlsam und sorgte so für eine ganz besondere Stimmung im Saal. Und das vor dem Beginn der eigentlichen Veranstaltung. Ihr hattet so viele Texte und Videos eingereicht, dass wir leider nicht alle zeigen konnten. Aber den Grund nehmen wir gerne in Kauf.

Dann erstmal der Dank an unsere Förderer, die @zeitstiftung und das @bezirksamt_hamburgnord, ohne die das Format so nicht möglich wäre.

Nun ging das lyrische Foyer so richtig los. Und zwar mit euch: @dat.paddy trug seinen Moment Nr. 20 und den von @markus_schwochert vor. Im Anschluss gehörte @franzke.hannes die Bühne. Er begann mit seinem wundervollen Moment Nr. 30 „Giverney“ –
„und dann seh’ ich die Seerosen gemalt von Monet“.

@tilmann.schanze übernahm. Mit seinen Momenten. Und wie. Die Stimmung wurde dichter und dichter. Um dann aufgebrochen zu werden durch die wunderbare Klaviermusik von @linda_rum_offical.

Nun wart ihr wieder dran. @markus_schwochert las, nein, trug, nein, sang seinen Moment Nr. 43 vor – und den von @magischmaximal.

Jetzt @franzke.Hannes mit den Texten von @tilmann.schanze mit den Texten von @franzke.Hannes. Das lyrische Foyer at it’s best. So haben wir Tilmanns und Hannes Gedichte noch nie gehört. Es entsteht ein Gespräch zwischen ihnen, euch und uns.

„Welche Moment
teilst du nicht
obwohl du willst
eigentlich?“

Mentale Gesundheit ist ein Thema. Die kleinen Momente sind Thema. Das Aufwachen. Das nach Hause kommen. Das Freunde treffen. Du bist Thema. Ich bin Thema. Wir sind Thema.

Zum Abschluss trägt @magischmaximal seinen Moment Nr. 70 vor und den von @dat.Paddy. Der Abend endet wie er begann.

@einbisschenatmen wird dazu schreiben:
„Danke, in mir schlagen so viele Worte und Gefühle Purzelbäume.“

Und in mir erst
Euer Fritz

Kommentar verfassen