Mein Kern

Zu meinem Kern ist es noch weit,

er ist verletzlich, zart und weich,

ich spür‘, ich bin ihm nah,

wenn ich vor einer Pusteblume steh‘,

die sich im Winde neigt und hebt,

bei dir ich bleib‘, dich ich nicht brech‘,

weil es mich schmerzt, dir ich versprech‘,

ich lass‘ dich stehen, wie du bist,

ich lass‘ dich gehen, wie du bist,

im Winde lass‘ ich dich verwehen.

Du bist nicht deine Gedanken

Wenn du in Gedanken bist,

wo bist du dann?

Nicht hier bei mir,

mahnt sie ab und an,

wenn du in Gedanken bist.

Fragst du dich, warum du fliehst?

warum deine Gedanken dich

von hier wegzieh‘n?

Wenn nicht, frage ich.

Weil es nunmal so ist,

weil es ist, wie es ist.

Ja, es ist, wie es ist, erwidert sie,

aber deine Gedanken sind nicht,

du bist und nur

hier bei mir,

wenn du nicht in Gedanken bist.

Podcast – Folge 1 – Wer ich bin

Moin,

mein erster Podcast ist online. Wenn das mal kein Grund zum Feiern ist.

Yippie, yippie, yeah, yeah, yeah!!!

Oder was meint ihr?

Ich trage unter anderem drei meiner Gedichte („Pusteblumen“, „Tanz mit der Angst“ sowie „Gedankenkreise“) vor und erzähle etwas zu ihnen.

Will ich nun wöchentlich machen.

Einfach hier klicken:

Fritz Sebastian Konka · Podcast – Folge 1 – Wer ich bin

Danke fürs lesen, hören, kommentieren liken und kritisieren.

Euer

Fritz Sebastian Konka

Hallo zusammen!

Liebe Ihr, sehr geehrte Sie,

dies ist mein kleines Hallo in die große Welt. Die Welt, die so viel kleiner ist, als du denkst, als du meinst, als du kennst.

Achso: Wer sich gesiezt fühlen möchte, tue dies bitte höchtspersönlich selbst und allein. Ich verzichte drauf. Sorry!

Und ab:

Wer ich bin?

Ich heiße Fritz Sebastian Konka. Geboren und wohnhaft in Hamburg. Geboren und wohnhaft? No worries! Zwischendurch war ich auch mal woanders. In Norderstedt zum Beispiel.

Ich bin ein 33-jähriger Möchtegern. Poet, Schriftsteller, Chaot.

Was ich liebe?

Die Gegensätze. Die Mehrstimmigkeit. Die Ambivalenz. In mir. In dir. In allem.

Was ich tue?

Dichten, schreiben, stolpern, fallen und wieder aufstehen.

Was ich nicht tue?

Nicht dichten, nicht schreiben, nicht stolpern, nicht fallen und nicht wieder aufstehen.

Was ich wohl auch bin?

Prätentiös unprätentiös.

Für wen ich schreibe?

Für mich. Für dich. Für uns. Für niemanden.

Was ich noch loswerden wollte?

Vielen Dank fürs Lesen, Liken, Kritisieren.

Und jetzt sollen die Gedanken kreisen.
In diesem Sinne

Fritz Sebastian Konka