Über meine Vorstellungskraft

Ich glaube nicht

dass es dich gibt als etwas

was in meiner Vorstellungskraft liegt

vielleicht sind alle Menschen eins

teilen eine Seele und einen Geist

vielleicht ist mein Leben keins

und ich bin eine Phantasie

die du mir gnädig liehst

vielleicht kann ich allein bestimmen

über meine Wege, was geschieht

vielleicht konnte ich das nie

oder nur in deinen Bahnen.

Die lachende Möwe

Am Elbstrand sitze ich

eine Möwe zieht krächzend Kreise

Container krachen leise

der Wind rauscht laut

Wellen laufen aus

Schiffe schwer beladen

her tragen mich Gedanken

Bilder aus vergangenen Tagen

wie ich stand am Strand

im knöcheltiefen Schnee

getragen von Fernweh

von einer neuen Liebe

zwischen den Gewalten

gehalten von Heimweh

von einer alten Liebe

fallende Container poltern

Schiffe laufen leise aus

Wellen rauschen laut

im drehenden Wind

tragen Gedanken

mich nach Haus

was war und was ist

die Möwe lacht

mir zum Abschied

ins Gesicht.

Podcast – Folge 1 – Wer ich bin

Moin,

mein erster Podcast ist online. Wenn das mal kein Grund zum Feiern ist.

Yippie, yippie, yeah, yeah, yeah!!!

Oder was meint ihr?

Ich trage unter anderem drei meiner Gedichte („Pusteblumen“, „Tanz mit der Angst“ sowie „Gedankenkreise“) vor und erzähle etwas zu ihnen.

Will ich nun wöchentlich machen.

Einfach hier klicken:

Fritz Sebastian Konka · Podcast – Folge 1 – Wer ich bin

Danke fürs lesen, hören, kommentieren liken und kritisieren.

Euer

Fritz Sebastian Konka

Hallo zusammen!

Liebe Ihr, sehr geehrte Sie,

dies ist mein kleines Hallo in die große Welt. Die Welt, die so viel kleiner ist, als du denkst, als du meinst, als du kennst.

Achso: Wer sich gesiezt fühlen möchte, tue dies bitte höchtspersönlich selbst und allein. Ich verzichte drauf. Sorry!

Und ab:

Wer ich bin?

Ich heiße Fritz Sebastian Konka. Geboren und wohnhaft in Hamburg. Geboren und wohnhaft? No worries! Zwischendurch war ich auch mal woanders. In Norderstedt zum Beispiel.

Ich bin ein 33-jähriger Poet, Schriftsteller, Romantiker.

Was ich liebe?

Die Gegensätze. Die Mehrstimmigkeit. Die Ambivalenz. In mir. In dir. In allem.

Was ich tue?

Dichten, schreiben, stolpern, fallen und wieder aufstehen.

Was ich nicht tue?

Nicht dichten, nicht schreiben, nicht stolpern, nicht fallen und nicht wieder aufstehen.

Was ich wohl auch bin?

Prätentiös unprätentiös.

Für wen ich schreibe?

Für mich. Für dich. Für uns. Für niemanden.

Was ich noch loswerden wollte?

Vielen Dank fürs Lesen, Liken, Kritisieren.

Und jetzt sollen die Gedanken kreisen.
In diesem Sinne

Fritz Sebastian Konka